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Demonstration für Toleranz und Dialog vor dem Theater an der Niebuhrg im Rückblick

Etwa 50-60 Teilnehmer haben heute friedlich auf der, bei der Versammlungsbehörde Oberhausen angemeldeten, Demonstration „Gegen gesellschaftliche Diskriminierung. Für eine echte, freie Impfentscheidung. Für Dialog, Grundrechte und Toleranz. Gegen Pharmainteressen und mediale Aufhetzung“, vor dem Theater an der Niebuhrg, teilgenommen.

Die meisten Anwohner hatten Verständnis dafür, dass wir den gesellschaftlichen Dialog Sonntags, vor Ihrer Haustür, angestoßen haben. Noch mal ein ganz herzliches Dankeschön von unserer Seite.

Besonders bedanken möchten wir uns auch bei der Geschäftsführung der Niehburg, Herrn Hagemeyer, der mit uns in einen freundlichen Dialog getreten ist.

Zusammen haben wir gezeigt, man kann durch andere persönliche Erfahrungen zu einer anderen Meinung kommen und trotzdem gemeinsam Diskutieren, in was für einer Gesellschaft wir in Zukunft, zu welchen Bedingungen, leben möchten.

Ebenfalls vor Ort anzutreffen war die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Wir wünschen uns eine neutrale Berichterstattung ohne Aufhetzung und Diffamierung. Die meisten Teilnehmer sehen die Corona-Maßnahmen als unverhältnismäßig an, und wünschen sich einen liebevollen und verständnisvollen Umgang ohne gesellschaftliche Ausgrenzung.

Für alle die es diesmal nicht geschafft haben zu kommen, gibt es noch einen weiteren Demotermin am 27. November.

Soweit ich mich richtig erinnere, müssen für diese Aufführung, die sich an Kinder richtet, auch Kinder über 14 Jahren einen positiven Impfstatus nachweisen.


„Dinosaurier“ meldet Demonstration gegen gesellschaftliche Ausgrenzung vor dem Theater an der Niebuhrg an.

Liebe Teilnehmer,

die Polizei Oberhausen hat mich gestern unterrichtet, dass in unmittelbarer Nähe auf der Niebuhrstrasse eine Gegendemo stattfinden soll.

Ich kann die Gesinnung einer Demo für Diskriminierung und gesellschaftliche Ausgrenzung; für Zwangsimpfung gegen Dialog, gegen Grundrechte und gegen Toleranz nur schwer abschätzen.

Mir ist bekannt, dass bei uns einige „Mitbürger mit Migrationshintergrund“ sowie „Mitbürger jüdischer Abstammung“ demonstrieren. Bitte passt aufeinander auf, und gebt rechten, rechtsextremen oder sonstigen aggressiven Gruppen keine Angriffsmöglichkeiten.

Ich wünsche euch einen schönen Tag, auch wenn’s regnet, stürmt oder schneit.

Nächster Demo-Autokorso am 16.10.2021 um 11 Uhr Treffpunkt: Parkplatz Stadthalle Schloß Broich

Fotos einiger Autos der Demonstration vom 09.10.2020

Schön, wenn man schmunzeln kann, aber wir möchten ja auch auf eine ernsthafte Problematik hinweisen. Hierzu haben wir eine Rede des ehemaligen FDP Parteivorsitzenden Guido Westerwelle herangezogen. Westerwelle zitiert darin Karl-Hermann Flach, den ersten Generalsekretär der FDP, mit den Worten: “ Freiheit stirbt immer zentimeterweise.“

Unser aktuelles Demo-Lieblingslied um freundlich auf die Absurditäten hinzuweisen

Zwischenzeitlich hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) die Corona-Ausgangsbeschränkungen vom Frühjahr 2020 in Bayern für unzulässig erklärt (Aktenzeichen 20 N 20.767)

Unser nächster „Gastredner“ für die Demo am 16.10.2021:

Stückchen für Stückchen geht es Tag für Tag und Woche für Woche weiter mit dem Wahnsinn. Wann hört das alles auf? Wir fordern die sofortige Rückkehr zur Normalität!

Es wäre längst Zeit gewesen zu sagen: „Wir haben uns geirrt“ oder „Gott sei Dank sind unsere Befürchtungen nicht wahr geworden.“ Aus Angst, Hetze und Panikmache ist noch nie etwas Heilsames entstanden.

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Nächster Demo-Autokorso am 09.10.2021 um 11 Uhr Treffpunkt: Parkplatz Stadthalle Schloß Broich

Keine Anmeldung einzelner Teilnehmer erforderlich. Alle die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und die andauernde Panikmache für übertrieben halten, sind herzlich eingeladen. Falls wir wider Erwarten deutlich mehr als 35 Autos werden sollten, bilden wir Fahrgemeinschaften und melden nächstes mal mehr Teilnehmer an. Die Demonstration ist bei der Versammlungsbehörde Mülheim/Essen angemeldet.

Bitte Nebenwirkungen beachten: Wer berechtigte Kritik äußert, könnte schnell zum Querleugner werden, oder schlimmer noch: Dinosaurier-Sympathisant!

„Dinosaurier“ lud zur Autokorso-Demo in Mülheim an der Ruhr ein.

Gestern, am 02.10.2021 fand man abermals ein eher ungewohnt, abstraktes Bild in unser eher ruhigen Stadt Mülheim an der Ruhr vor.

Chris, der beste Freund des Coronasaurus, meldete bei der Versammlungsbehörde seine erste Demonstration in Form eines Autokorsos an. Das Thema ist etwas umfassender geworden, ich zitiere hier mal etwas trocken:

Gegen die Unverhältnismäßigkeit der Corona-Schutzverordnung sowie die Unverhältnismäßigkeit der Feststellung einer Notlage von nationaler Tragweite. Für die Bewahrung von Bürger- Freiheits- und Grundrechten. Für Dialog, Basisdemokratie, Föderalismus und die Einhaltung des Grundgesetzes.

Am Autokorso nahmen 15 Autos teil. Die Zusammenarbeit mit der Versammlungsbehörde und der Polizei in Mülheim vor Ort war geprägt von Freundlichkeit und gegenseitigem Respekt.

Besonders großen Zuspruch hat der Korso auf der Eppinghofer Straße erhalten. Durch einige Vorgespräche mit Gastronomen und Unternehmern aus dem Reisegewerbe wussten wir bereits von den Sympathien. Leider konnten die meisten Unternehmer diesmal noch nicht selber teilnehmen.

Gekommen um zu bleiben

Mindestens solange wie unverhältnismäßiger Weise durch den deutschen Bundestag eine sogenannte „Notlage von Nationaler Tragweite“ festgestellt wird, werden wir ab jetzt immer wieder in Mülheim an der Ruhr Gegendemonstrationen in Form eines Autokorsos anmelden.

Im Besonderen möchte ich alle geschädigten Unternehmer einladen, sowie Vertreter von Oppositionsparteien wie die-Basis, als auch Eltern, die sich gegen die absolut unverhältnismäßigen und schwachsinnigen Maßnahmen stellen, die unsere Kinder zur Zeit an den Schulen ertragen müssen.

Gegendarstellung

Heute am 04.06 berichtet die WAZ von einer angeblichen „Protestaktion“ am Real Heifeskamp durch mich.
Eine solche Protestaktion hat es nicht gegeben.

Ich habe Frau Katja Bauer von der WAZ ein längeres Interview gegeben. Statt tatsächliche Inhalte aus dem Interview wiederzugeben, hat Frau Bauer mich verleumdet und mich als „Corona-Leugner“ betitelt. Hierzu habe ich zu keinem Zeitpunkt Anlass gegeben.

Die tatsächlichen Vorkommnisse könnt ihr der Pressemitteilung des Vereins Maskenbefreite – Verein zur Unterstützung von Menschen mit physischen oder psychischen Behinderungen e.V entnehmen.

Keine freie Dinomeinung im Sat1 Frühstücksfernsehen

Bild und RTL West haben sich getraut den Coronasaurus zu interviewen. SAT1 Frühstücksfernsehen hat im letzten Moment die „Notbremse“ gezogen was freie Dinomeinung angeht. Im folgendem die originalen Soundfiles:

Voll Schade, wir hatten extra ein Geschenk organisiert. Danke nochmal an Maria und Je-Mo fürs mithelfen.
PS: Von „Merkel-Diktatur“ hab ich spontan nichts gefunden auf Chris seinem Facebook. Der ist aber auch Corona-Maßnahmen-Kritiker, das stimmt schon. lg Coronasaurus