Willkommen auf Coronasaurus.de / Vorwort

Wir freuen uns über jeden interessierten Besucher. Diese Webseite wurde ursprünglich ins Leben gerufen, nachdem der Coronasaurus, in der Ausgangssperre, vollkommen unbeabsichtigt, im Internet viral gegangen ist. Vorher, aber auch nachher ist viel passiert.

Mittlerweile wird diese Webseite benutzt, um über die Montagsspaziergänge „Für ein liebevolles Miteinander, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung und eine freie Impfentscheidung“ in Mülheim an der Ruhr wöchentlich zu berichten. Der Spaziergang wird bei der Versammlungsbehörde Essen/Mülheim als Demonstration angemeldet und versteht sich auch als Dialogplattform.

Um die Übersichtlichkeit bei all dem angefallenem Material zu gewähren könnt ihr die Beiträge jetzt mit dem Menu auf der linken Seite filtern. (Am Handy oben rechts)

Wer unterstützen möchte gerne:

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Mitmachen / Treffpunkt:

JEDEN MONTAG ab 18:00 Uhr (Sammelphase)
Rathausmarkt
45468 Mülheim an der Ruhr


„Für ein liebevolles Miteinander,
gegen Ausgrenzung und Diskriminierung
und eine freie Impfentscheidung“

Jeder, der mit beiden Beinen auf dem Grundgesetz steht, ist herzlich willkommen.

Seit kurzem laufen wir zusammen mit der Demonstration gegen steigende Energiepreise und Inflation. Diese positioniert sich, ebenso wie wir, klar pazifistisch.

Montagsspaziergang und Mitnahme des Versammlungsleiters

Eine absolute Unverhältnismäßigkeit! Denn um die Sache um die es bei diesem Haftbefehl ging, war eine Beteiligung bei einer Demonstration in Düsseldorf. Trotz Attest wurde eine Mund Nasen Bedeckung getragen. Es wurde vor, während und nach der Personenkontrolle der Polizei die MNB getragen. Es wurde ein Widerspruch noch VOR dem ersten Bußgeldbescheid eingereicht. Es ist in diesem Fall leider davon auszugehen, das hier bewusst Schikane bzw. falsche Ordnungswidrigkeiten erzeugt wurden, um die Demonstration an der teilgenommen wurde damals, vor dem Landgericht in Düsseldorf zu verbieten.
Daraufhin wurde noch ein Antrag auf Gnadengesuch gestellt, dieser wurde aber ebenfalls abgelehnt.
Am 15.08.2022 noch bei dem Montagsspaziergang vor Ort in Mülheim an der Ruhr, wurde dann der Versammlungsleiter mit Haftbefehl abgeführt.
Absolut zu Unrecht und ich kann nur erneut wiederholen das es eine absolute Unverhältnismäßigkeit ist.

hier noch der Link zum Video, das auf der besagten Demonstration in Düsseldorf eine MNB getragen wurde:
Video von der besagten Demo in Düsseldorf

AWO distanziert sich öffentlich vom Montagsspaziergang, Teilnehmer antworten.

Tolle Sache – das mit eurer Hüpfburg! Kinder können jede Gelegenheit gebrauchen, um zurück in ihre kindgerechte Unbeschwertheit zu kommen.

Ansonsten würde ich kurz korrigierend einwirken, dass unser Rathausplatz in Mülheim ja Gott sei Dank groß genug ist, dass man ihn „kollisionsfrei“ betreten kann. Das ist uns am Montag zumindest gelungen.

Korrekt ist hingegen, dass neben zahlreichen stark christlich motivierten Menschen, Krankenpflegern und auch Feuerwehrleuten, bei uns auch Menschen mitlaufen, die bei anderen sozialen Einrichtungen einer Beschäftigung nachgehen, wie z.B. auch der AWO.

Zu keinem Zeitpunkt wurde von uns geäußert, dass die AWO als Institution, die Dialogplattform „Montagsspaziergang Mülheim- für ein liebevolles miteinander, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung & eine freie Impfentscheidung“ unterstützen würde.

Mir ist nach über zwei Jahren differenziertem Dialog immer noch ein absolutes Rätsel, wo Sie Ihre „Coronaleugner, Putinverharmloser, Rassisten, Faschisten, Demokratiefeinde, Nazis, Holocaustleugner und Antisemiten“ sehen wollen.

Mich besorgt allerdings Ihr Unterton, dass sie Menschen, mit einer anderen Impfentscheidung als die Ihre, sowie einem aktiven gesellschaftlichen Engagement für Dialog und Toleranz, durch die Blume um ihr Beschäftigungsverhältnis in ihrem Haus bringen würden.

Von der Arbeiterwohlfahrt hätte ich mir gewünscht, dass grade Sie als Institution, zumindest ein offenes Ohr haben, für ehemalig beklatschte und anschließend entwertete Menschen in Pflegeberufen. Ich hätte mir gewünscht, dass Kritik an der Schließung von Krankenhäuern, sowie der Abbau von Intensivbetten während der sog. Pandemie unterstützt wird.

Ich finde zum fremdschämen, dass in einer Demokratie auch ein Herr Rodion Bakum von der SPD Mülheim, sich immer noch nicht zu schade ist, ihre unhaltbaren Anschuldigungen, mit einem „gefällt mir“ zu unterstützen.

Christian Garcia Diaz

Offener Brief an die Mülheimer SPD

Hallo Mülheimer SPD,

ich hoffe die Kekse haben gemundet!

Über Facebook habe ich von einem sog. Gesundheitsfest erfahren, welches ihr zusammen mit dem Oberschwurbler Prof. Dr. Karl Lauterbach ausrichtet. Mir ist auch bekannt, dass Online zu Protesten und Demonstrationen aufgerufen wird.

Von solchen möchte ich mich kurz distanzieren. Ich sehe euer Schwurbel-Fest als Wahlveranstaltung. Alle SPD und Lauterbach Fanboys sollten in einer Demokratie das Recht haben, ihren persönlichen Angst-Propheten zu feiern.

Als Veranstalter des Montagsspaziergangs werden Sie mich dort nicht als Außerparlamentarische-Opposition antreffen. Obwohl Sie sich denken können, was ich von Ihrem Herrn Minister halte und auch von Ihrem Herrn Bakum, der Menschen mit anderer Meinung als „Rechte und Nazis“ beschimpft. Auch Ihre Kollegen von der SPD Duisburg die ich am 26.03. vor dem Forum Duisburg kennenlernen durfte, während diese gegen Behinderte hetzten, reihen sich die in unrühmliche Aufzählung ein.

Schade, dass Sie mein Angebot nicht angenommen haben, bei Beginn der Montagsspaziergänge, gemeinsam auf die Straße zu gehen um die Gesellschaft wieder zusammenzubringen. Naja, was will man machen – Karma eben – die Horde Schwurbler von der anderen Seite, die jetzt meint bei Ihrer Wahlkampfveranstaltung „Welle machen zu müssen“ hätten wir vielleicht gemeinsam verhindern können.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Garcia Diaz

Offener Brief zu meiner Ingewahrsamnahme am 02.02.22 in Oberhausen

Sehr geehrter Herr M*, (Versammlungsbehörde)
Sehr geehrter Herr S*, (Polizeieinsatzleiter Montagsspaziergang)
Sehr geehrter Herr S* , (Stadtdirektor Mülheim)

wie bereits am 19.01. geschehen, und am 20.01. mit der Polizei Essen / Mülheim transparent kommuniziert, ist es abermals zu Unregelmäßigkeiten gekommen bei meiner Teilnahme an der Demonstration vorgestern „am Friedensplatz 1“ in Oberhausen.

Ich habe mein Grundrecht auf Meinungsfreiheit und Teilnahme an einer Versammlung wahrnehmen wollen. Da mir die aktuellen Auflagen bekannt sind habe ich mich unmittelbar vor der Teilnahme an der Versammlung proaktiv mit meiner Maskenbefreiung meines Hausarztes, sowie mit meinem Reisepass, bei einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes ausgewiesen.

Keine 100 Meter weiter erfolgte dann die zweite Kontrolle der Polizei, die ebenfalls reibungslos verlief.

Nach gefühlt weiteren 50 Metern erfolgte dann die dritte Kontrolle des Ordnungsamtes. Ich habe den Mitarbeiter der Stadt Oberhausen darauf aufmerksam gemacht, dass ich auf den letzten Metern bereits zwei Mal kontrolliert worden bin und mich entsprechend ausgewiesen habe. Des weiteren habe ich formuliert, dass ich es für unverhältnismäßig halte, alle 50 bis 100 Meter erneut kontrolliert zu werden. Der Herr vom Ordnungsamt, der sich weigerte mir seinen Namen zu nennen, formulierte hingegen seine Rechtsauffassung, dass er mich „200 mal“ (in der gleichen Sache) „kontrollieren könne, wenn er das so wolle“. Ich entgegnete, dass das niemals einer richterlichen Entscheidung standhalten würde, und dass das Willkür und Schikane sei. Anschließend wurde die Polizei dazu gezogen. Die beidseitigen Vorträge wurden wiederholt. Ich habe darauf verwiesen, dass Sie doch die Kollegen ansprechen können, die mich bereits vor kurzem kontrolliert haben und dass ich auch in weiteren 50 und 100 Metern immer noch über das selbe Attest verfügen würde, aber nicht ständig in der selben Sache erneut kontrolliert werden möchte, da ich es als unverhältnismäßig empfinde.

Daraufhin wurde ich von der Polizei von der Versammlung ausgeschlossen, bzw. habe ich einen Platzverweis bekommen. Ich habe den Kollegen der Polizei mitgeteilt, dass ich die polizeiliche Maßnahme verstanden habe, ihr aber aus freien Stücken nicht Folge leisten werde, da ich mein Grundrecht auf Meinungsfreiheit und Demonstration wahrnehmen möchte und es ebenfalls unverhältnismäßig sei, mich wegen einem Verdacht auf eine Ordnungswidrigkeit auszuschließen, deren Verdacht ja bereits kurz zuvor zweimal ausgeräumt wurde. Die Kollegen haben mich dann im Rahmen ihrer Polizeimaßnahme aus der Versammlung getragen. Ich wurde zu Boden gedrückt und unter Zwang in Handschellen ein drittes Mal kontrolliert. Dabei blieb ich selbstverständlich stets ruhig und freundlich.

Nachdem ich weiterhin mitteilte, dass ich der Versammlung unmittelbar wieder beiwohnen würde, sobald die akute freiheitsentziehende Maßnahme beendet worden wäre, wurde ich mit einem Gefangenentransporter zur Polizeiwache Oberhausen (Hbf) gebracht und dort in einer Gefängniszelle eingesperrt. Alles lief ruhig und sachlich ab.
Ich gehe davon aus, dass auch am kommenden Mittwoch, unzumutbare Schikane-Kontrollen von Menschen mit med. Attesten in Oberhausen stattfinden werden. Am kommenden Mittwoch werde ich mich ebenfalls proaktiv bei der Ordnungsbehörde und bei der Polizei ausweisen. Bei anschließenden Kontrollen aber weiterhin auf die bereits durchgeführten Kontrollen hinweisen. Ich werde demonstrativ mein Kopfkissen mitnehmen, um zu zeigen, dass ich auf einen weiteren unverhältnismäßigen Ausschluss, der mich meinen Grundrechten der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit sowie in der Art und Weise auch in meiner Würde beschränkt und mir meine Freiheit entzieht, vorbereitet bin und ihn friedlich hinnehmen werde.

Das einzige was mir bleibt, ist die möglichst transparente Schilderung der aktuellen Zustände. Anschließend darf sich der Leser ein eigenes Bild über die Verhältnismäßigkeit machen. Im letzten Vor-Ort-Kooperationsgespräch habe ich bereits meine Sichtweise deutlich gemacht, dass die Art und Weise der Maskenattest-Kontrollen großes Eskalationspotential haben. Wir in Mülheim machen das deutlich besser als in Oberhausen. Gerne würde ich den „Mülheimer Weg“ fortführen und als Versammlungsleiter stets deeskalierend eingreifen. Allerdings habe auch ich meine Grenzen in dem, was ich bereit bin als Schikane zu ertragen.

Ich bitte die Polizeibehörde Mülheim Essen zu prüfen, ob ich weiterhin als Veranstaltungsleiter für die Mülheimer Demonstration „Für den liebevollen Umgang miteinander, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung und für eine freie Impfentscheidung“ geeignet bin. Von meiner Seite aus, ist mein Vertrauensverhältnis weiterhin stabil.


Mit freundlichen Grüßen

Christian Garcia Diaz